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Fit mit MOSAIQ – Unsere Top 5 Übungen fürs Homeoffice

In den Mitarbeitern von MOSAIQ stecken viele Talente. Unser Kollege Julian Haspel zum Beispiel ist Experte für Web-Analytics und überprüft damit bei unseren Kunden die Fitness der Online-Maßnahmen. Freiberuflich ist er zudem noch ausgebildeter Fitnesstrainer und macht seine Klienten auch körperlich fit. Viele die derzeit im Homeoffice arbeiten, suchen nach einem Weg, auch in den eigenen vier Wänden fit zu bleiben. Julian gibt daher hilfreiche Fitness-Übungen fürs Homeoffice.

Ein wichtiger Tipp vorab: Strukturiere deinen Tag und baue dir Routinen in deinen Homeoffice-Alltag ein! Die folgenden Übungen kannst du zum Beispiel jeden zweiten Tag absolvieren oder auch mal zwischendurch, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und mit einem klaren Kopf wieder an die Arbeit gehen zu können.

1. Entlaste deinen Nacken!

Mit dieser einfachen Übung sorgst du für mehr Flexibilität im Hals-Nacken Bereich und beugst Verspannungen vor.

Und so geht’s:

Lege deine rechte Hand in den linke Seite deines unteren Rücken und neige dann den Kopf auf die linke Schulter. Mit der linken Hand kannst du nun den Druck ein wenig verstärken, indem du den Kopf sanft ein wenig nach unten drückst. Halte die Position für circa 10 Sekunden und wechsel dann die Seite.

2. Der Rücken-Strecker!

Diese Übung hilft dir nicht nur deinen Rücken zu strecken und so einem Rundrücken vorzubeugen, sondern verbessert gleichzeitig auch die Flexibilität deiner Sprunggelenke und die des unteren Rückens. Eine tolle Kombinations-Übung also! 

Und so geht’s:

Je nachdem wie beweglich du bist, kannst du hier zwischen zwei Varianten wählen. Bei Variante 1 gehst du in die Kniebeuge, bis deine Oberschenkel ungefähr parallel zum Boden sind. Bei Variante 2 gehst du komplett in die Hocke, so tief du kannst. Bei beiden Varianten sollte die Ferse immer fest auf dem Boden sein und die Fingerspitzen aktiv nach oben ziehen. Diese Position hältst du für circa 15-20 Sekunden.

3. Reverse-Butterfly

Der Reverse-Butterfly hilft dir die Muskulatur in der hinteren Schulterkette aufzubauen und ist eine effektive Übung, um nach vorne fallende Schultern und einem Rundrücken vorzubeugen.

Und so geht’s:

Beuge dich mit geradem Rücken (wenn du dir unsicher bist ob der Rücken gerade ist, kannst du ein wenig ins Hohlkreuz gehen) nach vorne. Die Kopf-Stellung ist in Verlängerung der Wirbelsäule. Führe nun die Arme gestreckt nach hinten und ziehe aktiv deine Schulterblätter zusammen. Beende die Wiederholung indem du die Arme wieder vor dem Körper zusammenführst.
Davon machst du 12-15 Wiederholungen in 3-4 Sätzen, je nach Fitnesslevel.

4. Verspannungen in der Schulter lösen

Um den Schultergürtel zu stabilisieren und Verspannungen im Schulterbereich vorzubeugen, ist diese Übung ideal für dich.

Und so geht’s:

Stelle dich aufrecht hin und nehme einen schulterbreiten Stand ein. Führe nun die Arme vor dem Körper zusammen und drehe dabei deine Schultern so ein, dass beide Hand-Außenseiten zueinander zeigen. Um die Übung abzuschließen drehst du die Hände wieder auf und führst die Arme nach hinten. Ziehe dabei die Schultern wieder nach hinten und bringe deine Schulterblätter so weit du kannst zusammen.
Wiederhole diese Übung jeweils 12-15 mal in 3-4 Sätzen, je nach Fitnesslevel.

5. Ab in die Natur

Für den letzten Tipp benötigt es gar kein Video – nehme dir aktive Pause-Zeiten von deinem Homeoffice Alltag, mach deine Lieblingsplaylist an und ab vor die Türe, an die frische Luft. Das reduziert nicht nur Stress und sorgt für bessere Laune, sondern stärkt auch das Herz-Kreislaufsystem und verbrennt mehr Kalorien als du vielleicht denkst. Die Intensität bestimmst du selbst. Wer nicht gerne joggt oder Fahrrad fährt, geht eben eine Runde um den Block spazieren – natürlich immer auf den Mindestabstand achtend.

Wir hoffen unsere Tipps & Übungen helfen dir, deinen Homeoffice Alltag ein wenig abwechslungsreicher und aktiver zu gestalten. Du hast noch Fragen? Lass uns gerne einen Kommentar da und wir antworten dir so bald wie möglich.

Wer Lust auf noch mehr Fitness-Tipps oder ein persönliches Coaching hat hat, wird hier fündig.

Praxis-Interview zu Blogs: SchwörerHaus und Hainbuch berichten

AUS DER PRAXIS: INTERVIEW MIT TOBIAS CHRISTOPH VON SCHWÖRERHAUS

Der Blog von SchwörerHaus belegt in unserem Ranking den 6. Platz. Wir haben mit Tobias Christoph, Leiter Architektur + Marketing bei SchwörerHaus, über seine Erfahrung mit dem Blog gesprochen.


Warum haben Sie sich für einen Blog entschieden?

Wir wollten eine eigene Plattform schaffen, auf der sich Bauherren und Hausbesitzer untereinander sowie mit unseren Haus-bauexperten austauschen können. Mit Fachbeiträgen aus den verschiedenen Abteilungen geben wir nützliches Wissen und Tipps an an-gehende Bauherren und an unsere Kunden weiter. Aber auch sonstige Informationen rund um die Themen Bauen und individuelle Fertighäuser kommunizieren wir über diesen Kanal. Für SchwörerHaus hat der Hausbau-Blog daher mehrere Funktionen: wir möchten Bauherren allgemein über das Thema Haus bauen informieren (Expertentipps), eine Kommunikationsplattform für angehende Bauherren und Kunden schaffen, wir möchten herausfinden, welche Themen angehende  Bauherren beschäftigen,  Nähe zu den Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen bei SchwörerHaus schaffen und zuletzt auch einen Einblick  hinter die Kulissen bei uns geben. Und dass der Blog für unsere SEO-Maßnahmen natürlich auch hilfreich ist, darf an dieser Stelle nicht vergessen werden.

Wie ist das erste Feedback darauf? 
Anfangs konnten die meisten noch nicht nachvollziehen, wozu wir einen Blog brauchen. „Wir haben doch schon genug Kanäle“ war eine der häufigsten Aussagen dazu. Nachdem wir jedoch unsere Pläne und den Sinn dahinter erklärt hatten, ist die anfängliche Skepsis schnell verflogen. Mittlerweile haben sich die ersten Kollegen schon als begeisterte Schreiberlinge entpuppt.

Wie haben Ihre Kunden darauf reagiert, haben Sie bereits Feedback bekommen?
Der Schwörer Hausbau-Blog ist seit 2010 online. Die Besucherzahlen steigen von Jahr zu Jahr kontinuierlich an und wir haben eine ordentliche Verweildauer, was uns die Relevanz der Themen bestätigt. Auch an den vielen Kommentaren sehen wir, dass die Themen auf Interesse stoßen und wir damit manch interessante Diskussion – auch unter den Lesern – anstoßen. Dies bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und darauf aufbauen wollen.

Was wird besonders gerne gelesen? 
Dazu machen wir regelmäßig Auswertungen, um noch mehr relevanten Content den Lesern zu bieten. Die beliebtesten Beiträge sind allgemeine Ratgeber-Themen rund ums Haus bauen.

Wenn Sie an die Einführung des Blogs denken: Welche Herausforderungen hatten Sie?
Die Herausforderung lagen und liegen vor allem darin, dass unsere Beiträge von 30 verschiedenen Autoren geschrieben werden, um die Authentizität der Inhalte zu wahren. Alle Kolleginnen und Kollegen schreiben ihre Beiträge neben ihren Haupttätigkeiten in den Abteilungen und teilweise Pflichten als Abteilungsleiter selbst. Einen Montageleiter oder Ausstattungsberater deshalb zu überzeugen, warum genau ihr Beitrag für unseren Blog so wichtig ist, ist die große Herausforderung in unserer Marketingabteilung. Alle Beiträge werden von uns dann nochmals gegengelesen und auf Stilistik und Sprache korrigiert.

Welchen Tipp geben Sie Unternehmen, die selbst einen Blog planen?
Ein Blog soll keine zweite Webseite sein, in der alle Inhalte nochmals gespiegelt werden. Es wichtig, dass Sie den Leser über eine andere (emotionale) Ebene erreichen und Facetten aufzeigen, die so auf der Webseite nicht kommuniziert werden. Seien Sie authentisch, zeigen Sie die Persönlichkeit des Unternehmens und vor allem: lassen Sie auch eine Diskussion zu.

Tobias Christoph Leiter Architektur + Marketing

 

DER HAINBUCH-BLOG: ERSTER IM BEREICH SPANNTECHNIK

Seit wenigen Wochen ist der Blog des Spanntechnik-Spezialisten HAINBUCH aus Marbach am Neckar online. Hier zieht Tobias Reiff, Online Marketing Manager bei HAINBUCH, über die Einführung Bilanz und gibt Tipps, auf was bei der Einführung eines Blogs zu achten ist!

 

Warum haben Sie sich für einen Blog entschieden?
Mit unserem Blog möchten wir neben den offiziellen Unternehmensmitteilungen auch einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Wir berichten u. a. über Aktivitäten des betriebseigenen Sportvereins, Mitarbeiter stellen Karrieremöglichkeiten und ihren persönlichen Werdegang bei HAINBUCH vor und bei über 70 Jahren Erfahrung rund um die Spanntechnik, haben wir einige Tipps in petto. Zudem ist ein Blog natürlich auch aus Sicht des Online-Marketings ein sehr wertvolles Instrument um bei Google & Co. ein besseres Ranking zu erreichen.

War es leicht, Teammitglieder dafür zu gewinnen?
Anfangs konnten die meisten noch nicht nachvollziehen, wozu wir einen Blog brauchen. „Wir haben doch schon genug Kanäle“ war eine der häufigsten Aussagen dazu. Nachdem wir jedoch unsere Pläne und den Sinn dahinter erklärt hatten, ist die anfängliche Skepsis schnell verflogen. Mittlerweile haben sich die ersten Kollegen schon als begeisterte Schreiberlinge entpuppt.

Wie haben Ihre Kunden darauf reagiert, haben Sie bereits Feedback bekommen?
Der Start unseres Blogs hat sich sehr schnell herum gesprochen und wir haben schon viele positive Rückmeldungen
erhalten. Die meisten Kunden sind
gespannt was wir alles berichten werden. Jetzt gilt es spannende Beiträge zu liefern und das Interesse am Blog langfristig hoch zu halten.

hainbuch-blog-teaser

Wissen Sie schon, was besonders gerne gelesen wird?
Da unser Blog erst wenige Wochen alt ist, haben wir natürlich noch nicht allzu viele Beiträge online. Aktuell läuft jedoch unser Tippspiel zur Fußball-EM. Die Beiträge dazu werden sehr gerne gelesen und wir können dadurch auch eine deutlich steigende Teilnehmerzahl beobachten. Auch das ist ja das Gute an einem Blog, die Interaktion mit den Lesern.

Wenn Sie an die Einführung des Blogs denken: Welche Herausforderungen hatten Sie?
Die größte Herausforderung war anfangs genügend Content
zusammen zu bekommen. Die Beiträge werden natürlich zusätzlich zu den eigentlichen Aufgaben der Kollegen geschrieben. Da mussten wir zu Beginn schon noch mehr hinterher sein. Auf technischer Seite lief der Projektverlauf völlig reibungslos ab.

Welchen Tipp geben Sie Unternehmen, die selbst einen Blog planen?
Es ist sehr wichtig von Anfang an mehrere Personen aus verschiedenen Bereichen mit ins Boot zu
holen. Denn nur mit authentischen Beiträgen wird ein Blog für die Leser interessant. Wir merken, dass es den Kollegen mittlerweile auch richtig Freude bereitet.

Online Marketing Manager bei HAINBUCH: Tobias Reiff

Schreiben fürs Web: Gewusst wie!

Eine Zeitung in den Händen zu halten und Artikel zu lesen stellt schon einen enormen Unterschied zum Lesen eines Textes im Internet dar. Sei es vom Computer, Laptop oder Smartphone aus. Nun denken aber viele, dass der Text selbst sich nicht von der Offline- zur Online-Welt zu unterscheiden braucht. Aber genau das tut es! Das Texten fürs Web differenziert sich sehr von den klassischen Zeitungsartikeln. An was liegt das genau?

Leseverhalten und das Medium Internet

Erstens liegt das am Leseverhalten und am Umgang mit dem Medium Internet an sich. Das Problem bei der Nutzung des Internets liegt darin, dass der Internetsurfer erwartet, dass er unter Zeitdruck die Relevanz eines Inhaltes schnell für sich erfassen kann. Die darin enthalten Informationen möchte er miteinander verknüpfen und somit auswerten können. Vor allem sollen die Informationen für den Internetnutzer auffindbar sein, das heißt über Suchmaschinen gefunden werden.
Zudem kommt, dass das Leseverhalten online vollkommen anders ist. Die Lesegeschwindigkeit ist bis zu 30% langsamer, nur 16% lesen den ganzen Text und nur 20% aller Internettexte werden überhaupt gelesen. Diese Phänomen kennen wir von uns selber. Wir überfliegen meistens die Texte nur und springen mit den Augen nach fett markierten Wörtern und scannen somit den Inhalt. Und wie erstellt man nun einen solchen scannbaren Text?

Scannbare Texte erstellen

Folgende Punkte sollten dabei berücksichtigt werden:

  • Schriftgröße min. 11pt, Schriftart Tahoma oder Verdana
  • Fettungen: ca. zwei Fettungen pro Absatz und nicht mehr
  • Kurze Absätze: 3-5 Zeilen mit aussagekräftigen Überschriften
  • Möglichst ein Kernargument pro Absatz, das erleichtert das schnelle Verstehen der Inhalte
  • Das Wichtigste zuerst in jedem Artikel und in jedem Absatz, da selten der ganze Text gelesen wird
  • Links setzen, um Informationen zu verknüpfen
  • Wichtiges nicht nur im Fließtext darstellen, sondern auch in Grafiken, Diagrammen, Textkästen, Bullet-point-Listen, nummerierten Listen oder Tabellen

Gute Inhalte schaffen

Es reicht aber nicht aus, die Texte nur scannbar zu machen. Sondern Texte, die gut geschrieben und inhaltlich relevant sind, werden gelesen. Das ist eine Kunst für sich, jedoch stellen wir hier kurz ein paar Schritte vor, die dabei helfen können, einen Text zu erstellen:

  • Für wen schreiben Sie? Definieren Sie Ihre Zielgruppe.
  • Beantworten Sie die W-Fragen:
    Wer? Was? Warum? Wann? Weshalb? Wo? Und für wen?
  • Was ist die wichtigste Information für Ihre Zielgruppe?
    Definieren Sie Ihre Kernaussage.
  • Wählen Sie ein Keyword (Schlagwort, Suchbegriff).
  • Fassen Sie die wichtigsten Antworten auf die W-Fragen
    in einem einleitenden Satz zusammen (Teaser).
  • Schreiben Sie den Text (einen Absatz).
  • Machen Sie den Text scannbar.
  • Schreiben Sie eine Überschrift.

Texte auffindbar machen

Die ersten beiden großen Schritte sind geschafft. Der Text ist geschrieben und für das Web aufbereitet. Jetzt muss der Text nur noch gefunden werden! Hier kommt die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Doch bevor ich hier selbst noch einen unscannbaren und viel zu langen Text schreibe, werde ich daraus einen extra Blogbeitrag machen (Link wird dann hier nachgetragen). To be continued ;-)