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„Transform or die!“ – Unsere Eindrücke von der NEXT14 in Berlin

Alles wird ist digital

Bei Sprüchen wie „The Future is now“ oder ähnlichen wird niemand mehr nervös. Sollte es auch nicht. Denn die Zukunft zählt nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Was wir heute haben ist nicht die Zukunft, es ist die Normalität. Betrachtet man die Themen der diesjährigen NEXT kann einem als Unternehmer schwindelig werden. Alles und jeder wird „disrupted“ (engl. gespalten, gesprengt, zerbrochen) – Oder:  Auch ihr werdet euch verändern (müssen).

„The new normal“

Auf der Bühne sitzt Ulrich Hegge der Comdirect Bank und philosophiert über die „new leaders“ unserer Zeit. Als er den Satz „Eigentlich hat sich in den letzten Jahren gar nicht so viel verändert“ aussprach, erntete er großes Gelächter im Saal. Doch wieso? Hat sich denn wirklich was geändert?

Thomas Spreitzer der T-Systems konterte die Aussage Hegges mit den Worten „Die Geschwindigkeit wie sich die Dinge momentan ändern sind einfach atemberaubend. Viele neue Wege, die gegangen werden können. Nur wer diese mitgeht hat ne Chance dabei zu bleiben.“ Applaus in der Runde.

Viele Unternehmen sind sich dessen wohl noch nicht bewusst. Ein kleines Phänomen der NEXT wurde schnell klar. Es befanden sich relativ wenig Markenvertreter vor Ort. Doch nicht umsonst gab es auf der NEXT14 in Berlin Themen wie „Transform or die“. So martialisch es klingen mag, es trifft den Nagel auf den Kopf: Jeder nur erdenkliche Bereich, der verändert werden kann, wird auch verändert werden. Doch was hat sich denn nun verändert?

Big Big Data

Die Datenwut einiger Unternehmen hat zugenommen. Enorm zugenommen. Das ist böse, richtig? Wir Deutsche haben bei dem Thema eine weltweit einzigartige Haltung. Bei dem Thema kommen sofort Gedanken hoch wie, Stasi, Überwachungsstaat oder ähnliches. Anke Domscheit-Berg von Opengov.me riet zur Vorsicht auf und rief gleichzeitig zum Boykott diverser Internetdienste auf. Sie forderte die Regierung auf sie müsse alle Daten öffentlich machen, die sie von uns haben. Sie habe das alles schon mal mit der Stasi mitgemacht. Muss der Staat das? Wäre das gut? Das lasse ich hier mal offen. Was die Daten der Unternehmen angeht, ist es allerdings wichtig etwas auszuholen.

Sven Krüger, Vice President Brand Communications der Deutschen Telekom, bzw. T-Systems zeigte eindrucksvoll, dass reines Datensammeln zu nichts führt. Ein sich selbst steuerndes Auto zum Beispiel sammelt locker 5TB an Daten – pro Tag. Wir sammeln Daten, wie nie zuvor. Warum? Weil wir es können, weil alles digital und somit erfassbar geworden ist. Jetzt und in nächster Zeit kommt es darauf an, was wir damit machen.

Matthias Hjelmstedt (CEO von Magine AB) ist diese Diskussion in Deutschland ein Rätsel. Für ihn als Entrepreneur zählen nur die Verhaltensdaten von Usern um sein Produkt zu verbessern. Er sagt, dass er kein Unternehmen kennt, welches personenbezogene Daten sammelt. Wozu auch? Was sollte er damit anstellen?  Er möchte einfach nur sein Produkt verbessern, mehr nicht. Und hier hilft das Sammeln und Analysieren von Daten erheblich. Ein Schritt zu dem eigentlich jedes Unternehmen verpflichtet sein sollte. Wir können an dieser Stelle nicht auf jedes Unternehmen, welches vor Ort seine Art und Weise der Datenanalyse präsentierte eingehen. Aber sicher ist, hier besteht nach Aussagen einiger Speaker bei vielen Unternehmen noch extremer Nachholbedarf. Nicht umsonst gibt es seit 2 Jahren den Beruf des „Data Artists“.

Bosch als Startup?

Eine treibende Kraft hinter der aktuellen Geschwindigkeit sind auch die digitalen Startups, die in den letzten Jahren versuchen jede Marktnische, die es gibt zu befüllen, zu verbessern, zu killen. Die Möglichkeiten, die das Netz in den letzten Jahren den Startups zur Verfügung stellt, sind vielfältig. Dezentrales, globales Arbeiten von kreativen Köpfen ohne Grenzen? Bei größeren Unternehmen eigentlich unvorstellbar. Aber die Großen werden kreativ. Um den Startups zuvor zu kommen, werden laut Dirk Slama von Bosch bei Konzernen seit Jahren kleinere interne Startups gebildet, die in ähnlicher Form agieren zu können. Mit dem Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den Startups Geld und Strukturen vorweisen können.

Aber auch bei Bosch werden Daten gesammelt und ausgewertet, Stichwort Industrie 4.0. Diverse Maschinen werden mit RFID Chips versehen um messen zu können, welche Teile bei welchem Vorgang kaputt gehen. Das ist clever und zeigt, wohin der Weg geht. Alles ist mittlerweile digital. Wirklich alles. Das Auto funktioniert ohne Fahrer perfekt (siehe Brad Templeton), die Industrie misst jeden Schritt und wertet ihn aus. Sogar unsere Küche und Kühlschränke wissen wir was wir brauchen, bevor wir es wissen. Erschreckend? Nicht aus unserer Sicht. Genial.

Technik ist die neue Kreativität

Wen dieser Satz ungläubig den Kopf schütteln lässt, dem mag gesagt sein, dass sich die Technik in den letzten Jahren zu dem primären Treiber der heutigen Innovationen entwickelt hat. Hat man früher noch Tage und Wochenlang über kluge Werbesprüche gebrütet, zählen heute  die Wahl der entsprechenden Channel und der digitalen Strategie. Wie man es richtig macht zeigt Bas von Abel, seines Zeichens Gründer und CEO von Fairphone. Das weltweit einzige Telefon, welches komplett fair hergestellt wird. Keiner der Gründer hatte eine technischen Background. Er als Designer hatte nur die Idee, des fairen Telefons und begann zu grübeln. Mit Hilfe einer Kickstarter Crowdfunding Kampage sammelte er das nötige Geld, welches ihm die Möglichkeit gab mit einem chinesischen Hersteller das weltweite erste Smartphone zu bauen, welches für alle Parteien fair ist. Um das zu demonstrieren, kann man auf der Webseite alle Preise der Einzelteile einzeln nachlesen und bei Bedarf nachbestellen.

Eine andere Art, wie man Technik als neue kreativen Treiber nutzen kann zeigt KLM in ihrem neuen Service „Meet and seat“.  Loggt man sich beim Einchecken der Fluglinie per Facebook oder Linkedin ein, wird man auf Wunsch neben einen potentiell interessanten Fluggast gesetzt. Technisch, innovativ, genial und mit einem direkten Mehrwert für die Fluggäste.

Was ist mit Deutschland los?

Thomas de Maizière wirkte zuversichtlich, als er sagte „In the next few years we want to make Germany the leading country in digital business.“ Mutig. Zu mutig eventuell. Wir werden sehen. Dafür besitzen wir noch zu viele Schranken im Kopf und im Gesetzbuch. Was man ihm, aber auch seinen Kolleginnen Gesche Joost (New digital Champion) und Brigitte Zypries (Parliamentary State Secretary, Federal Ministry for Economic Affairs and Energy) anmerkt ist, dass sie bemüht sind die digitale Welt zu verstehen. Sie gaben dem Publikum zu verstehen: habt Geduld mit uns. Haben wir. Nur dass mit dem Englisch sprechen üben wir nochmal. Bis zur nächsten NEXT.

Auf der Internationalen PHP-Konferenz 2010

19 Sessions in drei Tagen. Dieses Jahr war meine erste (und bestimmt nicht letzte) Teilnahme an der International PHP Conference (IPC) in Mainz. Zudem war es die zehnte Konferenz, die bisher stattgefunden hat. Natürlich wurde dies auch gefeiert, aber dazu später mehr. Das Programm auf der IPC war mit aktuellen und zukunftsorientierten Sessions gefüllt, was auch der Webtech Conference, die gleichzeitig stattgefunden hat zu verdanken war. Als Teilnehmer konnten wir somit von beiden Konferenzen profitieren.

Zu Beginn starteten wir mit einer Keynote, die Zeev Suraski von Zend Technologies gehalten hat. Das eher Untypische an seiner Keynote war, dass er nicht über PHP oder Webtechnologien, sondern über seinen Urlaub gesprochen hat. Dort sind ihm verschiedene, technische Unglücke mit diversen Geräten passiert. Ich denke, er wollte uns damit sagen, dass wir uns nicht immer auf die „tollen“ technischen Raffinessen verlassen sollten, sondern uns ab und zu auch mal wieder zu unseren Wurzeln zurück besinnen und Stift und Papier in die Hand nehmen.

Nachdem wir uns an der Getränke-Flatrate gestärkt haben, sind wir in die ersten Sessions gegangen. Diese hatten den Schwerpunkt Testing. Einer dieser Session war „Debugging – Rules and Tools“. Hier wurde anhand der 9 Regeln von David J. Agans die Herangehensweise bei der Fehlersuche beschreiben. Das meiner Meinung nach Gute an dieser Session war, das sich diese 9 Regeln sich nicht nur an PHP orientieren sondern auch an andere Programmiersprachen anwenden lassen. Nach gut zweieinhalb Stunden voller interessanter Informationen und Diskussionen gab es ein sehr gutes und reichhaltiges Mittagessen. Gestärkt ging es in die zweite Hälfte des Tages. Mein Kollege und ich haben uns getrennt, um parallel stattfindende Sessions besuchen zu können. Nachdem alle Sessions vorüber waren, haben wir den neu gewonnenen Input ausgetauscht. Der erste Tag hat mit einem kühlen Feierabendbier geendet.

Zu Beginn des zweiten Tages wurde eine Überraschung für den Abend angekündigt. Die erste Session die ich an diesem Tag besucht habe, war „Einführung von ExtJS“. Da ich persönlich an Typo3 arbeite, kam mir diese Session gelegen. Das Backend der kommenden Version von Typo3 verwendet das Rich Internet Application Framework. In dieser Session ging es um das Framework selbst und welche Möglichkeiten bzw. welche widgets es bereits gibt und wie man sie miteinander kombinieren kann. Die darauf folgenden Sessions „Schnell und effizient jQuery-Plugins mit Leichtigkeit“ sowie „jQuery’s secrets“ befassten sich mit der JavaScript Bibliothek jQuery. Wir selbst setzen diese Bibliothek in einigen unserer Projekte ein. Nachdem die letzte Session um 17:30 Uhr vorüber war, folgte ein Abendessen mit anschließendem PHP Night Talk. Hochkarätige Podiumsredner erwarteten uns. Johann-Peter-Hartmann (sektioneins GmbH), Stefan Priebs (thephp.cc), Robert Lemke (TYPO3 Association) und Ralf Trapp (OXID eSales AG) hielten in lockerer Atmosphäre Vorträge. Lag wohl auch am Freibier, das die Redner bekommen haben. Natürlich durfte der wichtigste Sprecher bei dieser Veranstaltung nicht fehlen, Twitter. Um das Publikum an der Diskussion teilhaben zu lassen, wurde eine Twitterwall an die Wand projiziert und jeder Teilnehmer konnte eine Frage an die vier Redner stellen. Mit diesem Medium wurde das Publikum motiviert an einer Diskussion teilzunehmen. Doch zur allgemeinen Belustigung wurden kaum Fragen gestellt. Die Twitterwall wurde missbraucht, um z. B. das Zwischenergebnis des Spiels Deutschland gegen Kasachstan anzuzeigen. Nach gut eineinhalb Stunden Talk und Gelächter gab es zur Stärkung frisch gebackene Waffeln mit Eis. Der Abend wurde mit ein paar Bierchen und netten Gesprächen beendet.

Der dritte und letzte Tag hat mit einem reichhaltigen Frühstück und einem viertelstündigen Spaziergang am Rhein begonnen (wie jeden Tag). Gleich um 9 Uhr saßen wir auch schon in der ersten Session. Das Thema war „Create Clean Code with Aspect-Oriented-Programing“. Hier ging es erst darum was aspektorientierte Programmierung ist und wie die kommende Version von Typo3 diesen Ansatz übernommen hat. In dieser Session konnte man sehen das Typo3 Phoenix eine komplett neu Entwicklung ist. Es bleibt spannend bis der Phoenix aus der Asche steigt. Die letzte Session des Tages „Makara On-Boarding Hackathon“ war nur von vier Teilnehmern besucht, wodurch der Vortrag von Tobias Kunze von Makara einem entspannten Gespräch glich. Er konnte gezielt auf unsere Fragen eingehen und uns die Software von Makara vorstellen die es ermöglicht, Webanwendungen in einer Cloud Umgebung zu installieren. Dadurch können mehrere Webseiten in einer Cloud installiert und bei hoher Last automatisch mehr Ressourcen hinzugefügt werden. Wir waren beeindruckt von der Vorstellung. Danke hierfür.

Die neu gewonnenen Impulse werden wir an unsere Kollegen, die in Stuttgart geblieben sind, weitergeben. Als Fazit möchte ich sagen, dass ich drei schöne Tage erlebt habe und ich sicherlich bei der nächsten IPC wieder dabei sein werde.

Der User ist das Zentrum des Internets

Gestern war MOSAIQ MEDIA bei der dmexco , um auf dem „Place of Answers“ – wie es der Slogan der Messe so schön ausdrückt – Neues aus der Branche zu erfahren und sich auszutauschen.

Nun, was ist mit „Der User ist das Zentrum des Internets“ gemeint?  Die dmexco hatte letztes Jahr als zentrales Thema Targeting und Möglichkeiten von Social Media. Dieses Jahr haben sich die Vorträge sehr auf das Thema Social Media Marketing und Advertising konzentriert und die Firmen hatten viele Tools für das Social Media Monitoring und Tracking der Customer Journey dabei.

DMEXCO 2010

Was ist die Customer Journey? Hiermit ist der Weg des Users bis zur Conversion gemeint, und das vom ersten Kontakt an. Dabei kann der User bspw. eine AdWords Textanzeige angeklickt haben, wieder zurückspringen ohne zu konvertieren. Dann sieht er auf einer anderen Plattform den dazugehörigen Werbebanner ohne zu klicken und auf der nächsten Plattform sieht er wiederum einen Banner der Kampagne, klickt und konvertiert letztlich. Das ist die Customer Journey.

Nun, der User ist das Zentrum des Internets, das bedeutet alle Bemühungen müssen sich auf den User konzentrieren, um erfolgreich zu sein. Selbst die Suchmaschinenoptimierung. So hieß es bspw. in einem Vortrag von cyberpromote, dass Unternehmen ihre Websites nicht (nur) für Suchmaschinen optimieren sollen, sondern in erster Linie für den Besucher. Die Usability und die User Experience sind hierbei zentrale Elemente, sprich Ladezeit, Verweildauer und bspw. Absprungrate.

Ebenso das große Thema Mobile. Selbst hier müssen sich die Bemühungen ausschließlich auf den User konzentrieren. So hat die Geschäftsführerin Donata Hopfen von bild.de die Tagesverlaufs-Nutzungskurve mobiler Endgeräte vorgestellt. Je nach Uhrzeit werden Apps eher am Morgen, die normale Website am Mittag und Abends wieder hauptsächlich die mobilen Endgeräte genutzt. Der User wacht sozusagen mobil auf! Demenstprechend müssen Unternehmen ihre Angebote und Werbemaßnahmen anpassen.

Wir dürfen sehr gespannt sein auf die kommenden Jahre. Die Vernetzung und das Miteinander wird enorm zunehmen, ebenso wie die mobile Nutzung des Internets. Hier werden uns Themen wie kollektive Intelligenz, Coworking und Location Based Services noch sehr beschäftigen. Wir freuen uns darauf und werden Sie hier auf dem Laufenden halten!

dmexco – „Klassentreffen der digitalen Wirtschaft“

Letzte Woche war MOSAIQ MEDIA mit dabei, als die dmexco zum ersten Mal ihre Türen in Köln öffnete. Die Messe dmexco-digital marketing exposition & conference, die vom 23.-24. September 2009 stattgefunden hat, startete für uns mit Sonnenschein und einem Fussmarsch von 20 min vom Bahnhof bis Messeeingang Nord.

Alle Branchengrößen waren vertreten

Zwei Tage verfolgten wir voller Spannung die interessanten Vorträge, Seminare und Debatten. Jede Menge Aussteller lockten mit Themen wie Web Analytics, Social Media und jede Menge Informationen über Online Advertising. Um die Messebesucher bei Laune zu halten, gab es bspw. bei G&J einen leckeren Eisstand, bei YOC Popcorn und hier und da Obst und kleine Give-aways. Als „Klassentreffen der digitalen Wirtschaft“ bezeichnete die WuV die Messe – und tatsächlich nutzten auch wir sie um mit Vermarktern ins Gespräch zu kommen und zum adhoc-Brainstorming für kommende Projekte auszuholen.

Die Debattier Halle der dmexco

Themenschwerpunkte der Messe

Nach dem nun ein paar Tage seit der Messe verstrichen sind, kann man folgende Themenschwerpunkte zusammenfassen, die die Werbebranche derzeit beschäftigt:

  • Die Zukunft von Video Advertising
  • Wie sieht die Agenturlandschaft in 10 Jahren aus? Wer übernimmt den Lead?
  • Social Media Marketing – Kennzahlen und Möglichkeiten
  • Innovative Werbeformen im Mobile Marketing
  • Performance vs. Branding = Effizienz vs. Kreativität?

Alles in allem zwei sehr interessante Tage, die sich wirklich gelohnt haben. Im nächsten Jahr wird die Messe wieder stattfinden vom 15.-16. September 2010. Informationen dazu finden Sie unter dmexco.

Debattiert wurde über Themen wie: „Digital takes the lead – Efficiency and Performance“, „Zukunft des E-Mail Marketings“, „Digitale Markenführung“ oder auch „Online Werbung auf dem Prüfstand  – Neue Erkenntnisse“.  Dazu jedoch an anderer Stelle mehr.

13. Internet World in München – Fachmesse und Kongress

Am 23. und 24. Juni 2009 trafen sich Fachgrößen und Interessenten der Online-Branche auf der 13. Internet World in München. Im Rahmen der Fachmesse präsentierten 150 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen E-Commerce, Online Marketing, Usability und sonstigen Disziplinen der Online-Welt.

Der interessierte Besucher wurde über aktuelle Optimierungsmöglichkeiten für Websites und Online-Shops informiert und konnte verschiedene Ansätze und Lösungen – von der effektiven Suchmaschinenoptimierung samt TOP 10 Garantie bis hin zur kreativen Online-Marketing-Kampagne zur Umsatzsteigerung – bewundern.

Parallel zur Ausstellung wurden dem exklusiven Publikum im Rahmen des Kongresses weitere Trends, Case Studies, Zukunftsprognosen und Anwenderberichte in Form von Fachvorträgen vorgeführt.

Zur gleichen Zeit fanden im ICM München zwei weitere themenverwandte Kongresse statt. Auf der „Mobile Vision 09” und der “RIA World” konnte sich das Publikum zu aktuellen Themen wie Mobility im Unternehmenseinsatz und Rich Internet Applications informieren.

Trotz der wirtschaftlich stürmischen Lage zeigte sich die Branche motiviert und überraschte mit einer regen Messeteilnahme von ca. 3.000 Messebesuchern sowie 700 Kongressteilnehmern. In diesem Sinne bestätigt sich der Trend der Online-Märkte, entgegen allgemein bestehender Unsicherheiten, zielbewusst und zukunftsorientiert zu agieren. Weiter so!