Ahoi, Grüss Gott, Tach und Servus – Anreden im Newsletter

Guten Tag, liebe Frau Sabine Dr. rer. biol. hum. von und zu Eberingen! Dass eine persönliche Anrede sich in höheren Öffnungs- und Nutzungsraten widerspiegeln hat sich schon herumgesprochen. Jetzt muss nur noch die Frage geklärt werden: Wie weit sollte man das Ganze treiben? Und welche Alternativen gibt es, wenn kein Details zum Namen vorhanden sind? Hier ein paar Tipps:

  1. Dr. med. dent. et scient. med.
    Doktor- und Professorentitel sollten nicht fehlen. Daher sollte ein entsprechendes Abfragefeld bei der Registrierung vorhanden sein.
  2. Dipl.-Kfm. – der Umgang mit Berufsbezeichnungen
    Berufsbezeichnungen oder akademische Abschlüsse sind in Newslettern fehl am Platz. In Österreich ist die Namensnennung im Titel allerdings immer noch gebräuchlich. Dort heißt es dann gerne noch „Herr Professor“ oder „Frau Magistra“
  3. Kein Name vorhanden – was nun?
    Wenn Sie über keinen Namen der Newsletterempfänger verfügen, unterstreiche Sie doch die Zugehörigkeit einer Gruppe, z.B. „Liebe Gartenfreunde“
  4. „Sehr geehrter Herr Meier“ oder „Ahoi Olaf“?
    Die Tonalität der Anrede steht im direkten Zusammenhang mit der angesprochenen Zielgruppe uns sollte wohl überlegt sein. Werden unterschiedliche Zielgruppen mit dem gleichen Newsletter angesprochen lohnt sich die Unterscheidung, z.B. anhand der Altersangabe.

Wenn Ihnen einmal alle Ideen ausgehen sollten, schauen Sie doch mal in der Marketing Börse vorbei, dort gibt es eine Auswahl von 236 Anreden, von denen Sie sich inspirieren lassen können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihrer nächsten E-Mail-Kampagne.

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