Design

Kreativer Wiedererkennungswert für Ihre Marke

Nach dem rein inhaltlichen Aufbau eines Projektes durch Wireframes folgt der optisch schönste Teil. Das Corporate Design wird in die digitale Welt übersetzt, sodass die Marke, bzw. das Unternehmen in jedem Projekt einen hohen Wiedererkennungswert hat.

Individuelle Design-Lösungen

Nutzer:innen tauchen durch den Einsatz einer einheitlichen Bildwelt, bestimmten Farbkombinationen und weiteren individuellen, visuellen Elementen in die Welt des Unternehmens ein. Besonders wichtig ist uns dabei die intelligente Nutzung von beispielsweise Farben, um Nutzer:innen unbewusst zu lenken und auf die relevanten Inhalte aufmerksam zu machen.

Anders als der Inhalt eines Textes werden visuelle Elemente auf den ersten Blick wahrgenommen. Während Text erst einmal nur aus einer Aneinanderreihung von Buchstaben besteht, die erst dann Sinn ergeben, wenn man sich die Zeit nimmt, sie zu lesen, lösen beispielsweise Bilder ganz automatisch Reaktionen in unserem Gehirn aus.

Ist ein Design dunkel, hell oder sogar grell? Sehen wir knallige Farben, gedeckte Töne oder sanfte Pastelle? Was lösen gewaltige Landschaften, niedliche Tiere oder schicke Autos aus? Wir fassen Ihre Marke nicht nur in Worte, sondern auch in visuelle Reize.

MOODBOARD

Bilder, Farben, Schriften, Grafiken, Layouts – Moodboards sind eine Ansammlung visueller Eindrücke, die es ermöglichen sollen, ein Gefühl für ein Projekt oder eine Marke zu bekommen. Damit sind Moodboards meist der erste Schritt im Designprozess; sie geben Impulse für weitere Ideen und Inspiration.

Vermittelt diese User-Experience-Design-Grundlage nicht die erwarteten Gefühle oder erzielt den gewünschten Effekt, können Änderungen vorgenommen werden, noch bevor das eigentliche UX Design beginnt. Sie wissen noch gar nicht, wie sich Ihre Marke anfühlen sollte? Oder wissen Sie ganz genau, was Sie erzielen möchten, nur nicht wie? Vereinbaren Sie eine UX-Design-Beratung!

Designtrends

Die Menge macht das Gift. Was in der Medizin gilt, sollte auch für Trends angewendet werden. Während manche Trends perfekt zu einer Website passen können und sie dadurch außergewöhnlich machen, sorgt eine Überzahl an Trends schnell für Übersättigung. Statt zu viel zu wollen, sollten Trends ganz bewusst und sparsam als Akzente verwendet werden.

Aber welche Trends eignen sich dazu und an welchen sollte man sich lieber nicht die Finger verbrennen? In regelmäßigen Kreativmeetings bewerten wir aktuelle Trends und wählen individuell nur die aus, die wirklich zu unseren Kund:innen passen.

Testing des Prototypen

Manche Designs sind absolut perfekt, allerdings nur in der Theorie. In der Praxis kann das oftmals vollkommen anders aussehen. Hier kommen wieder Prototypen ins Spiel.

Während des Design-Prozesses wird versucht vorherzusagen, wie Nutzer mit dem User Interface interagieren werden. Doch erst mit praktischen UX Design Testings kann eine Website wirklich auf Herz und Nieren geprüft werden: Funktionieren Effekte, Transitions und Microinteractions? Wie angenehm ist die Handhabung? Sind die richtigen Elemente und Inhalte optisch in den Fokus gerückt und fallen Nutzer:innen zuerst auf? Funktioniert das Menü bei Nutzer:innen so, wie geplant?

Styleguide

Damit eine Website auch bei zukünftigen Änderungen oder Erweiterungen aussieht wie aus einem Guss, sind Styleguides essenziell. UI-Kits oder Designsysteme bieten eine verlässliche Grundlage für den weiteren Ausbau einer Website. Digitale Corporate Designs gehen sogar über das reine Websitedesign hinaus und legen fest, was Designer:innen bei der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen, E-Books oder anderen visuellen Projekten beachten sollten.


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Sebastian Bosch
Geschäftsführer

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