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Arbeitgeber sein in Zeiten von Social Media – oder: MOSAIQ MEDIA ist TOP Company

Arbeitgeber sein ist auch nicht mehr das, was es mal war – und das ist gut so. Warum? Naja, im Social Web unterhalten die Menschen sich nicht nur darüber, wie zufrieden sie mit einem Produkt waren, wo es das billiger gibt oder dass der Sommer dieses Jahr doch sehr bescheiden ausfällt. Nein, sie unterhalten sich auch über ihre Arbeitgeber.

Verständlicherweise möchte dabei nicht jeder Arbeitnehmer mit Namen auftreten, sondern lieber anonym seine Meinung kundtun. Genau dafür gibt es inzwischen Arbeitgeberbewertungsportale wie kununu, wo Mitarbeiter kostenlos und anonym ihren Arbeitgeber bewerten können.

Bewerber können dann anhand dieser Arbeitgeberbewertungen entscheiden, ob sie in dieses Unternehmen passen. Wie viele Sternchen bekommt das Vorgesetztenverhalten? Wie zufrieden sind die Mitarbeiter mit ihren Aufgaben und was für Kommentare gibt es zum Thema Work-Life-Balance?

Arbeitgeber, die sich aktiv einbringen und bspw. ihre Mitarbeiter zu Bewertungen auffordern oder Bewertungen kommentieren bekommen von kununu als Belohnung das „OPEN Company“-Siegel. Wir haben uns gestern über dieses Siegel freuen dürfen.

MOSAIQ MEDIA ist "TOP Company" bei kununuAber heute freuen wir uns, dass wir inzwischen sogar „TOP Company“ sind. Das heißt: Mindestens sechs Mitarbeiter haben uns bewertet und ingesamt kommen wir dabei auf einen Schnitt von mindestens 3 von 5 Punkten (wir haben sogar 4,4).

Unsere Chefs können also sehr zufrieden sein. Gleichzeitig können sie aber auch ablesen, wo die Mitarbeiter eventuell weniger zufrieden sind und wo mehr. Das kann sehr dabei helfen, eine andere Perspektive einzunehmen, was ja für Chefs nicht immer einfach ist.

Gibt es allerdings viele negative Bewertungen und Kommentare, kann das zum Problem für einen Arbeitgeber werden. Mitarbeiterzufriedenheit wird also in Zeiten von Social Media immer wichtiger. Arbeitgeber sein ist eben nicht mehr das, was es mal war – und das ist auch gut so. :-)

Erfolgsstory vom BarCamp-Sponsoring

Gibt es eigentlich Erfolgsstorys von BarCamp-Sponsoren? Die theoretische Herleitung, warum sich ein BarCamp-Sponsoring lohnt, haben wir vor knapp einem Jahr hier bereits hier im Blog dargelegt.

Was ich damals beim Schreiben nicht ahnen konnte, Lucie Mackovawar dass das dort zuerst genannte Ziel – nämlich Recruiting – kurz danach auch in der Praxis blitzartig erfüllt wurde.

Plötzlich war sie da: Lucie Mackova. Wir hatten sie nicht gesucht und doch gefunden. Oder sie uns. Ach, wie es genau war, erzählt sie am besten selbst.

Drei Fragen an Lucie Mackova

Was hat dich letztes Jahr auf das Stuttgarter BarCamp geführt?

Lucie:

BarCamps an sich kenne ich schon aus Furtwangen, wo ich OnlineMedien studiert habe. Dort wurde bisher zweimal das „Fucamp“ veranstaltet und es hat mir beides mal sehr gut gefallen.

Als ich dann gehört habe, dass im Oktober 2010 ein BarCamp in Stuttgart stattfinden wird, habe ich mich direkt zusammen mit einer Freundin angemeldet.

Zum einen war ich interessiert am Wissensaustausch und wollte mehr über aktuelle Themen im Medienbereich erfahren. Zum anderen war ich gerade auf Jobsuche und wollte schauen, ob ich dort auf interessante Agenturen aus dem Raum Stuttgart treffe.

Hast du dort dann gezielt Firmen angesprochen oder hat sich das eher so ergeben?

Lucie:

Angefangen hat es eigentlich bei der Vorstellungsrunde, wo sich jeder Teilnehmer mit drei Tags vorstellt. Meine waren: OnlineMedien-Absolventin, auf Jobsuche, Webdesign.

Der Rest hat sich dann mehr oder weniger spontan ergeben. Keine zwei Minuten später bekam ich schon eine Visitenkarte von MOSAIQ MEDIA zugesteckt ;-)

Auch sonst kamen im Lauf des Tages mehrere Leute auf mich zu, um mir ein paar Tipps zur Jobsuche zu geben oder sich einfach nur mal nett zu unterhalten.
Ich war wirklich überrascht, wie interessiert und hilfsbereit die Leute dort waren – auf einem BarCamp auf Jobsuche zu gehen kann ich also nur empfehlen.

Was hat dich dazu bewogen, zu MOSAIQ zu gehen?

Lucie:

MOSAIQ war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich fand es toll, dass die Agentur auch auf Veranstaltungen wie dem BarCamp präsent ist.

Während des BarCamps hatte ich noch die Gelegenheit mich mit einem Mitarbeiter der Agentur zu unterhalten. Einige Tage später hatte ich dann ein nettes Gespräch mit Sebastian Bosch, einem der drei Geschäftsführer, um zu schauen wie meine Interessen liegen und ob diese gegebenenfalls mit der Agentur zusammen passen. Was ich dabei über die Agentur erfahren habe, hat mir gut gefallen und ich fand vor allem auch die Kundenprojekte, die MOSAIQ betreut, sehr spannend.

Nach dem Gespräch ging dann alles ganz schnell – ich habe von MOSAIQ das Angebot für einen Einstieg bekommen und hatte schon wenige Tage später meinen ersten Arbeitstag in der Agentur :-)

Das nächste BarCamp Stuttgart rückt übrigens immer näher: Am 1. und 2. Oktober 2011 ist es wieder soweit. Infos gibt es unter bcs4.mixxt.de. Sponsoren werden auch noch gesucht.

Und spätestens jetzt gibt es definitiv eine Erfolgsstory vom BarCamp-Sponsoring – weitererzählbar, verlinkbar und kommentarbar. Wie es sich gehört. :-)

Daniels R(o)ad Trip: Alle Wege führen nach…

…San Vito!

Unserer hat uns wider Erwarten sogar das Meer sehen lassen, was eigentlich nicht geplant war. Seit Ellas Blog-Eintrag sind ja nun schon wieder einige Tage vergangen und ja, wir sind inzwischen schon wieder zu Hause. Und das wohlauf! Aber wir möchten uns natürlich nicht mit einem Fazit aus dem Blog verabschieden, sondern erst einmal die letzten Tage rückblickend betrachten, damit ihr auch alle wisst, wie es uns noch ergangen ist.

Ella hatte sich ja aus Porlazzo gemeldet. Leider hielt auch dort das schlechte Wetter Einzug und fand seine Krönung dann Freitags. Bis auf zwei Stunden am Nachmittag nur Regen. Am Abend war dann alles zu spät. Zusammengekauert unter einem Vordach von Dauercampern, die nicht da waren, beobachten wir, wie aus Rinnsalen Flüsse werden und aus Pfützen Seen. Unglaublich. Nach einer Weile haben wir dann die Notbremse gezogen und uns ein trockenes Quartier für die Nacht gesucht. Das Zelt musste eine Nacht ohne uns verbringen.

Samstags dann die Flucht

In zwei Schritten wollten wir nach Pisa. Ein Tag mit dem Rad, den zweiten mit dem Zug. Die 30 Kilometer bis kurz vor Chiasso waren richtig schön – immer am Lago di Lugano entlang. Wirklich eine herrliche Gegend, die wir bestimmt mal wieder sehen werden. Zur Mittagszeit waren wir dann schon da und gerade als wir uns am Campingplatz anmelden spürten wir die ersten Regentropfen auf unserer Haut, um 5 Minuten später im heftigen Regen zu stehen. In dieser Seenlandschaft können wir unser Zelt nicht aufstellen. To cut a long story short: Wir haben es doch gemacht. Abends schien zur Versöhnung sogar die Sonne und unsere Rettung war auch auf dem Weg.

Wir hatten die Faxen nun nämlich so richtig dicke und wollten auf dem schnellsten Weg in den Süden. Keine Lust auf irgendwelche Mätzchen mit den Zügen, die uns nach Pisa bringen sollten und bestimmt auch noch Überraschungen für uns parat gehabt hätten. Und so entschieden wir uns für den bequemsten Weg – und fuhren mit dem Auto. Der Rest der Hochzeitsgesellschaft war nämlich nun 3 Wochen nach uns auch auf dem Weg in die Toskana und unser Shuttle holte uns einfach ab. Um uns 4 Stunden später in Marina di Pisa am Meer wieder auszuspucken. Bei herrlichem Sonnenschein und knapp 30°C.

Für die nächsten 1 1/2 Tage fühlten wir uns dann wie im Sommerurlaub: In der Nase den Duft von Kiefern, Meeresrauschen in den Ohren – La Dolce Vita. Ellas erster Kontakt mit dem Meer war gleich ein nasser. Eine Welle zog ihr die Beinchen weg, so dass sie gleich patschnass in den Fluten saß. Sie und das Meer wurden vielleicht aufgrund dessen keine dicke Freunde mehr. Sie fand den riesigen beheizten Sandkasten viel toller.

Vor uns lagen dann noch die letzten beiden Etappen auf dem Drahtesel und bei vielen Dingen sagten wir uns schon: „Hey, das ist das letzte Mal auf unserem Trip, dass wir radeln.“ Das Ende stand bedauerlicherweise wirklich schon vor der Tür.

Bis zu unserer Ankunft wurde es noch im wahrsten Sinne des Wortes ein heißer Ritt

Wir sind fast froh, dass uns diese hohen Temperaturen und der wolkenlose Himmel nicht die ganze Zeit begleitet haben. Das ist kein Zuckerschlecken, das können wir euch sagen. Aber wir haben schließlich die Sonne gesucht, also ist Rumlamentieren nicht angebracht.

Vorletzte Etappe: von Marina di Pisa über Pisa selbst nach Montalpino. Rund 55 km. Bei den äußeren Bedingungen schon nicht ohne. Kalkuliert war natürlich nicht, dass wir uns innerhalb Pisas geschätzte 80 Mal im Kreis bewegen werden. Wir haben aus der Stadt schlicht nicht mehr rausgefunden. Zum Andenken: 20 km extra auf dem Tacho. Macht 75 km, die an sich – bis auf die erwähnten 20 – echt schön zu fahren waren. Zwar auf der Straße, aber dennoch schön. Die Toskana ist schon ein nettes Fleckchen, das muss man sagen. Am Etappenende waren wir dann echt total erledigt und da wir am nächsten Tag auf die anderen treffen sollten, gehen wir abends zum Abschluss schön Essen.

Mit komischen Gefühlen packen wir am Morgen unsere Siebensachen in die Packtaschen und satteln zum letzten Mal auf. Zum einen freuen wir uns auf die Anderen – zum anderen haben wir aber doch auch einen Narren an der Radreiserei gefressen und finden es sehr schade, dass die letzten Kilometer anstehen.

Die letzte Etappe von 40 km unseres R(o)ad-Trips verlangt uns noch einmal alles ab. Und zwar auf den letzten 2,5 km. Schlag 12 Uhr biegen wir rechts ab und wissen: Bis zum Ziel ist es nicht mehr weit – aber es geht nur noch bergauf! Brütende Hitze. Schwitzende Leiber. Und eine Ella, die keinen Bock mehr hat. Oder es zumindest vorgibt. Mit Keksen bekommen wir sie ruhig. Wir kennen ja alle ihre Masche…

Und dann sind wir angekommen – nach 828,8 km

Und alle so: Ihr habt es echt durchgezogen, ihr Verrückten. Wahnsinn! Die Freude ist bei allen groß. Und der Respekt auch. Wir selbst sind uns unserer Leistung noch nicht so recht bewusst.

Die verbleibenden Tage waren dann geprägt vom Feiern unter der Sonne und den Sternen der Toskana. Ein wunderschönes Weingut, das jegliches positive toskanische Klischee erfüllt, stellt den krönenden Abschluss unserer ereignisreichen Reise dar. An den Alltag, der bald wieder einkehren wird möchten wir noch gar nicht so recht denken. Aber nun heißt es erst einmal, die vielen tollen Erlebnisse der letzten Wochen sacken lassen. Und erholen. Denn dazu sind wir irgendwie nicht so recht gekommen.

Wir melden uns in den nächsten Tagen noch einmal mit einem letzten Bericht, wenn wir alles haben Revue passieren lassen. Dann auch mit ein paar mehr Bildern.

Grazie e ciao

Die Pedaleure

Daniels R(o)ad Trip: Bonjour Tristesse? Nö!‏

Nach 7 Tagen on the R(o)ad hat sich vielleicht eine Art Touralltag eingeschlichen, aber kein Tag ist wie der andere! Wo wir sind? Rohrspitz / Bodensee (at). Kilometerstand: 286. Stimmung? Wieder gut.

 

Die kleine Ella möchte immer erst mit uns gemeinsam zu Bett gehen und braucht daher Action von früh bis spät. Für uns bedeutet das: Wir haben kaum Zeit für uns, um den eigenen Akku aufzuladen. Oder zu bloggen. Aber der Reihe nach…

1. Tag bis auf die Alb – gleich ein ordentliches Pfund zum Auftakt. Wir jubeln als wir oben sind und finden einen tollen Fleck zum Wildcampen.

2. Tag: Königsetappe bis Sigmaringendorf – 80 km – schöne Landschaften und sehr wenig los.

3. Tag: Weiter bis an den Bodensee. 200 km sind geschafft – die Freude ist groß, dieses erste Zwischenziel erreicht zu haben! Das Wetter ist großartig, der Campingplatz weniger.

4. Tag: Der neue Campingplatz ist großartig, das Wetter weniger.

5. Tag: Wetter schlecht = Stimmung schlecht.

6. Tag: Uns erwartet ein wieder ein langer Tag im Sattel.

7. Tag: Vom überfüllten Bodenseeradweg enttäuscht machen wir uns auf den Weg in die Schweiz, voller Zuversicht dort mehr Ruhe zu finden.

Erstes Zwischenfazit: Pedaleure und Räder allesamt wohlauf (bis auf kleinere Zipperlein). Wir haben eine super Zeit zu dritt! Morgen geht es weiter in die Berge.

Grüße vom Träger des gepunkteten Trikots

Daniels R(o)ad Trip: Getting things started

Elternzeit. An sich heutzutage nichts Besonderes mehr für Väter. Zweifelsohne bin ich nicht der Erste, der sich eine Auszeit nimmt, um sich ausgiebiger dem Nachwuchs zu widmen. Für uns war klar, dass wir dieses Angebot auch wahrnehmen möchten – jedoch erst, wenn unser Zwerg schon ein wenig älter ist und die gemeinsame Zeit dann auch bewusster wahrnimmt. Unsere Ella ist nun 1 ½ und die Zeit ist reif für ein großes Familien-Abenteuer. Denn die vier Wochen, die es sein werden, wollen wir nicht daheim verbringen, sondern etwas Besonderes erleben.

Was liegt da näher, als mit dem Fahrrad gemeinsam nach Italien zu fahren? Nun ja – vieles. Stimmt schon. Auch unsere Überlegungen waren zunächst anders gelagert, eins führte jedoch zum anderen und so wurde die Idee geboren, dass wir zur Hochzeit von Freunden in der Toskana mit dem Rad fahren werden. Zweimal drüber schlafen und meine Ladies waren ebenso begeistert wie ich.

Das Kopfschütteln derer, die von unserer Idee erfuhren, haben wir konsequent ignoriert, da wir absolut davon überzeugt sind, dass das mit Kind funktioniert. So lange wir uns keinen Stress machen und die Kleine das Tempo mitbestimmt spricht eigentlich nichts dagegen. Sobald wir sehen, dass es aus welchem Grund auch immer nicht klappt brechen wir ab und machen uns anderweitig eine schöne Zeit. Wir sind ja völlig flexibel. Es ist keine Unterkunft, kein Zug oder sonstwas gebucht. Wir haben unser Zelt dabei und können jederzeit die Pläne ändern. Vier Wochen Freiheit.

Nach monatelanger Planung hinsichtlich machbaren Routen und benötigtem Equipment ist es nun endlich soweit. Am Samstag, 28. Mai schwingen wir uns auf unsere Drahtesel und machen uns auf den Weg Richtung Süden. Rund 850 km wollen wir in den nächsten Wochen zurück legen.

Unser neues Zuhause!

Spannend war allein schon die Vorbereitung. Outdoor-technisch sind wir an sich gut ausgerüstet, aber für eine Radreise gelten dann doch noch einmal andere Regeln. Packmaß und Gewicht spielen da eine nicht unwesentliche Rolle. Und bekanntlich führen mehrere Wege nach Rom – da hieß es stundelang im Netz recherchieren und über Karten hängen, bis letzten Endes die Strecke festgelegt war.

Stuttgart – Metzingen – Albaufstieg – Sigmaringen – Bodensee – Appenzell – Vierwaldstätter See – Disentis – Bellinzona – Como. Nur mal so ganz grob. Von Como bis Milano eventuell auch noch mit dem Rad, aber von Milano bis Pisa auf jeden Fall mit dem Zug – die Italiener haben es nicht so mit den Radwegen, mussten wir erfahren. Von Pisa noch zwei Tagesetappen und dann sind wir am Ziel. San Vito.

Zwei Fahrradschrauberkurse habe ich auch noch absolviert, um im Zweifelsfalls nicht ganz blöd dazustehen. Sollte uns ein Tretlager oder so verrecken weiß ich nun zwar, wie ich es reparieren kann – aber ein Wägelchen mit Spezialwerkzeug ziehen wir nicht auch noch hinter uns her. Wird schon schief gehen. Kleinere Reparaturen sind kein Problem – größere werden nicht gestattet.

Und körperlich sollte man nun auch nicht wie ein Waschlappen daher kommen. Entsprechend sind wir schon seit über zwei Monaten fast täglich mit den Rädern unterwegs. Die Fahrt von Sillenbuch runter in den Stuttgarter Kessel ins Geschäft, bzw. hauptsächlich die abendliche Fahrt zurück haben Früchte getragen und mit ordentlich Power in den Füßen und Schenkeln können die Alpen nun kommen. Das wird ein Klacks.

Wahrscheinlich nicht, aber man kann sagen: wir sind gewappnet!

Von unterwegs werden wir ab und an mal von uns hören/lesen lassen, da es nicht nur die Kopfschüttler interessieren wird, wie unser R(o)ad Trip verläuft. So stay tuned.